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Bamberg familienfreundlich?!
Bisherige Anregungen und Verbesserungsvorschläge
In Bamberg fehlt eine flexible Kinderbetreuung für berufstätige Eltern. Ich bin alleinerziehend und muss manchmal auch samstags arbeiten.Ich würde mir einen Treffpunkt für Familien wünschen im Wohngebiet am Klinikum
Busfahrer nehmen selten Rücksicht auf Mütter mit Kinderwagen. Diese haben - nachdem sie an der hinteren Tür eingestiegen sind, häufig keine Zeit den Kinderwagen zu sichern und sich anschließend mit einem gültigen Fahrschein beim Busfahrer zu versorgen.
Unfreundliche, kindergenervte alte Leute
Fehlende Ampel an der Kreuzung Paradiesweg - Buger Straße
Rote Ampel in der Gaustadter Hauptstraße wird häufig überfahren
Es fehlt ein überdachter Winterspielplatz mit Klettergerüsten
Jugendherberge Stadion
Mehr Familienparkplätze
Bamberg-Ost: Krippenwartezeiten bis zu 21 Monate bei einer Stadtgröße von 70.000 Einwohner - ist das normal?
Deutscher Kinderschutzbund-Babysittervermittlung funktioniert nicht so gut, v.a. am Wochenende oder spät am Abend.(Liste nicht aktuell)
Ich wohne in der Nähe vom Bahnhof. Ich finde, dass es im Zentrum nichts für Kinder zum Spielen gibt. Vor allem bei Regen. Das Kinderparadies kostet Geld, auch wenn man beim Kind bleibt. Das Karstadt oder C&A haben nur ein Miniangebot. Wie wäre es beim ZOB, wo die Wasserspiele sind, noch eine Rutsche und Sandkasten hinzubauen. Und eine Winterspielmöglichkeit, z.B. im Rathaus, in der Sparkasse oder in einem Kaufhaus, wo halt Spielgeräte, Rutsche, Autos usw. sind, wo die Eltern aber selber aufpassen müssen.
Gefährliche Bushaltestelle in der Moosstraße vor dem Edeka-Markt. Lösungsmöglichkeit 1: Verlegung Richtung Behinderten-Werkstätten Lösungsmöglichkeit 2: Verlegung in die Jahnstraße (Wendeplatte)
Mehr günstige Sport- und Kulturangebote für Kinder
mehr Kinderkrippen. Wartezeiten bei allen bestehenden Krippen von 1,5-2 Jahren. Wie soll ich ohne Kinderbetreuung arbeiten?
Eine Jugendherberge am Stadion
Mehr Bänke zum Ausruhen im Innenstadtbereich für ältere Bürger und Kinder
Zu wenig öffentliche WCs im Innenstadtbereich
Wo ist der Familienbeirat? Benutzer- und familienfreundliche Beschilderung im Rathaus Geyerswörth. Hinweistafeln fehlen!
Ampelanlage am Kaulbergfuß/Pfahlplätzchen: Rotphasw für Fußgänger doppelt so lang wie Autoverkehr. Wird deshalb besonders von Schülern ignoriert.
Mangelnde Orientierung im "Sozialen Rathaus" Geyerswörth. Infobüro/Infothek wünschenswert!
Gaustadt Ganztagesschule mit einheitlicher Schulkleidung. Unterstützung von kinderreichen Familien z.B. durch Haushaltshilfen o.ä. Geldliche Unterstützung bei Kinderkrippen und Kindergärtenplätzen. Das kann man sich alles gar nicht mehr leisten. Berufstätige Mütter müssten hier mehr Unterstützung in jeder Beziehung erleben. Kinderbetreuung in den Ferienzeiten mit Essensversorgung u.ä. Die Verkehrssituation am Torschuster ist unmöglich. Die Kinder gehen in St. Elisabeth in die Krippe / Kindergarten und wir sind gezwungen, jeden Tag über den Domberg zu fahren und uns dem Verkehrschaos anzuschließen. BITTE ändert etwas! Möglichst unbürokratisch und schnell.
Siehe oben
Auf dem Freigelände zwischen Pestalozzistraße und Weißenburgstraße lassen viele Hundebesitzer ihre Tiere frei laufen, obwohl dort verschiedene Spielanlagen sind - u.a. Kindergarten "Auferstehungskirche", Pestalozzischule - Fußball- und Basketballanlage - Unterstellhütte usw. - müsste ab und zu kontrolliert werden. Ein Schild "Hunde bitte anleinen" genügt nicht.
Ich finde es unmöglich, dass mittler-weile beim Besuch der Toilette in einigen Kaufhäusern ein Obulus verlangt wird. Dies müsste doch im Service für die Kunden enthalten sein.
Wohngegend ist okay (Michelsberg)
natürlich die nur geringen Kinderbetreuungsmöglichkeiten für Kinder unter 3 Jahren. Die schlechten Busverbindungen ( alles läuft über den ZOB lange Fahrzeiten...)
Die Staedtische MUSIKSCHULE ist leider viel zu unflexibel: Es ist nur moeglich, im September mit Musikunterricht zu beginnen, warum nicht auch mitten unter dem Jahr? Wenn mein Kind schon Interesse zeigt, ein Instrument zu lernen, soll ich dann sagen: "Super, warte doch noch zehn Monate!"??? Und selbst dies ist unwahrscheinlich, denn bei einigen Musikinstrumenten betraegt die Wartezeit sogar ZWEI JAHRE !!! (Beispiel unserer Anfrage: Schlagzeug)Ich finde, dies wird einer Stadt wie Bamberg mit Bamberger Symphonikern und mit einem SPD-Oberbuergermeister nicht gerecht! In Bamberg muss es auch einigermassen erschwinglich ermoeglicht werden, dass so viele Kinder wie moeglich Musik erfahren und erlernen. Es gibt so viele Musiklehrer, warum laesst die Musikschule nicht einfach je nach Bedarf auf Honorarbasis arbeiten? Hier ist dringend Abhilfe geboten, denn die Reichen nehmen dann Privat-Einzelunterricht und die nicht so Reichen muessen auf das Erlernen eines Instruments verzichten... mindestens zwei Jahre, falls das Kind dann ueberhaupt noch Lust hat.
Früher sind wir sehr gerne im Bruderwald mit unseren Enkeln spazieren gegangen. Jetzt einen Parkplatz zu ergattern ist sehr schwierig, da Langzeitparker vom Klinikum die Plätze blockieren. Für den Zustand des Parkplatzes ist eine Kastastrophe. Eine Lösung wäre: parken mit Parkscheibe, Dauer 1 Std. - für Jogger und Spaziergänger ausreichend.
Die Verkehrsituation Sutte, Maienbrunnen, Domschule ist besonders für Kinden sehr gefährlich. Durch die geplante Sperrung Karolinenstraße wird es noch schlimmer werden. Unser OB hatte mehrmals versprochen, dass dies nicht geschieht bevor auch die Brückenbauten abgeschlossen sind!!!
Verkehrsituation Torschuster - muß erst etwas sehr schlimmes passieren bis unser OB begreift das er die falschen Weichen stellt?
Wir sind eine Familie mit Kind wohnhaft in der Hubertusstraße. Uns ist aufgefallen, dass die einzige Bushaltestelle, auch für Kinder und Schulbusse, in der Moostraße ist. Die Moosstraße ist eine sehr befahrene Straße, viele LKWs, da die Mautstelle bei der Avia-Tankstelle ist. Von daher ist das Überqueren der Straße für Kinder aus der o.g. Wohngebiet sehr gefährlich. Warum muss erst was passieren, bis irgendwann etwas geändert wird? Eine Lösung wäre, eine Bushaltestelle am Ende der Jahnstraße beim Kreisverkehr, dies würde die Wohnqualität für Familien mit Kindern nennenswert verbessern. Durch den Austausch mit anderen ddort anwohnenden Familien glauben wir, dass auch andere Familien erfreut wären, wen nsich hier etwas ändern würde.
Wir sind eine Familie mit Kind wohnhaft in der Hubertusstraße. Uns ist aufgefallen, dass die einzige Bushaltestelle, auch für Kinder und Schulbusse, in der Moostraße ist. Die Moosstraße ist eine sehr befahrene Straße, viele LKWs, da die Mautstelle bei der Avia-Tankstelle ist. Von daher ist das Überqueren der Straße für Kinder aus der o.g. Wohngebiet sehr gefährlich. Warum muss erst was passieren, bis irgendwann etwas geändert wird? Eine Lösung wäre, eine Bushaltestelle am Ende der Jahnstraße beim Kreisverkehr, dies würde die Wohnqualität für Familien mit Kindern nennenswert verbessern. Durch den Austausch mit anderen ddort anwohnenden Familien glauben wir, dass auch andere Familien erfreut wären, wen nsich hier etwas ändern würde.
Autos konsequent aus Wohnstraßen raus, da Statussymbole Neid schaffen. Kein Zusammenhalt und kein Gemeinsam-Gefühl! Ein Umfeld, das Wohlbefinden schafft, gibt Sicherheit und Ruhe. Zufriedenheit hilft allen.
Durch zu enge Wohnungen entstehen Aggressionen. Daher: mehr verlängerte Wohnräume schaffen: Entsiegeln von Parkplätzen und Plattenwegen zwischen Wohnblocks (Birkengraben!), viel Naturräume schaffen, die ausdrücklich nutzbar sind.
Wanderausstellung "Verborgene Kindheit" (UNICEF) in Stadtteile (Büchereien, Kitas, Treffpunkte). Bilderbücher, Kinderbücher (+Jugend), die soziale Situationen/Probleme + Lösungswege behandeln, besprechen, anbieten
Markusplatz: Die Fahrräder der Studenten stehen auf den Gehsteigen so doof, dass die Grundschüler der Martinschule kaum Platz haben. An der Ecke Steinertstraße/Markusplatz, vorm dem Eingang der Uni, verstellen die Fahrräder den kompletten Gehweg und zwingen die Kinder auf die Straße auszuweichen.(Viele Kinder aus der Mayerschen Gärtnerei gehen über die Steinertstraße nach Hause) Hier sollten Markierungen auf dem Gehsteig angebracht werden mit der Bitte, einen Durchgangsweg freizuhalten!
Hundekacke auf den Grünflächen!!!!!
Wohngegend Mayer´sche Gärtnerei: der "Hauptstrang" der Maria-Ward-Str. ist zu gerade! Die meisten PKW und Baufahrzeuge, die ganz nach hinten wollen bzw. vom hintersten Bereich kommen, (und auch andere) rasen!! Hier wohnen überall Kinder aller Altersstufen, die schon mal aus ihren Stichstraßen auf die "Hauptstrasse" rauslaufen. Zwar ist offiziell "Zone 30" und "rechts vor links", aber das scheint (bewusst oder unbewusst) keinen zu interessieren. Das ist so gefährlich!!!!! Muss denn erst etwas Schlimmes passieren, damit sich endlich etwas ändert???? Unser Vorschlag: es müssen Fahrbahnverengungen und Schwellen her, die die Leute zwingen, den Fuß vom Gas zu nehmen und in Schrittgeschwindigkeit zu fahren.
1.Indoorspielplatz (für schlechtes Wetter oder in der kalten Jahreszeit)-sowas vermisse ich hier in der Gegend (Bayreuth/Nürnberg-mit kleinen Kindern schon fast zu weit um auch ausreichend zeit zum spielen zu haben zwecks Mittagschlaf..) 2.Mutter/Kind Parkplätze in Parkhäusern, Kaufland (wo sie ja leider erst vom Ordnungsamt weggenommen worden sind-mal wissen möchte mit welchen Grund) denn man wird oftmals eingeparkt...dazu stärkere Kontrolle das eben solche Parkplätze nicht von "faulen" eingenommen werden nur weilsie näher an der Tür sind 3. Altstadt, so manch Geschäft (z.B.Mohrenhaus) kaum allein mit Kiwa zu bewältigen.. 4.mehr öffentliche Wc/Wickelstationen (z.B. auch H&M)-nur schade das z.B. wie im Karstadt/C&A dafür Obolus verlangt wird und teils selbst dann noch nciht mal die Toiletten sauber sind
Renovierung/Erneuerung der Spielgeräte auf dem Spielplatz (Hainspielplatz Bayerleinswiese)
Keine!
Kontrolle ! (nicht nur bloße Satzungen erlassen, die keiner liesst) eines Leinenzwanges für Hunde im Haingebiet
Ein einkommensabhängiges Gebührensystem für Kindergärten- und krippen ist dringend notwendig (andere Bundesländer und München machen es vor. Nicht nur für Familienfreundlichkeit werben, sondern auch in die Tat umsetzen: saubere und mehr Spielplätze, insbes. an alle Altersgruppen denken (Innenstädt. Bereich!), Rauchverbote in der Gastronomie anregen bzw. rauchfreie Gaststätten auszeichnen
Gegend Markusplatz-Weide-Steinertstr.-Schiffauplatz hier verpesten einige Anwohner permanent die luft durch heizen mit Briketts, diese Öfen brennen die ganze Nacht,somit zieht oft mit dem Lüften Brikettgeruch in die Wohnungen. Dies kann weder für Kinder und Erwachsene gut sein.Laut Umweltamt kann gegen diese Belästigung nichts unternommen werden!!! Die Grünanlagen Weide-Konzerthalle sind das reinste Hundeklo,keiner von den Hundebesitzern entfernt die Hinterlassenschaften,kleine Kinder kann man an diesen Plätzen fast nicht mehr frei laufen lassen.
Gegend Markusplatz-Weide-Steinertstr.-Schiffauplatz hier verpesten einige Anwohner permanent die luft durch heizen mit Briketts, diese Öfen brennen die ganze Nacht,somit zieht oft mit dem Lüften Brikettgeruch in die Wohnungen. Dies kann weder für Kinder und Erwachsene gut sein.Laut Umweltamt kann gegen diese Belästigung nichts unternommen werden!!! Die Grünanlagen Weide-Konzerthalle sind das reinste Hundeklo,keiner von den Hundebesitzern entfernt die Hinterlassenschaften,kleine Kinder kann man an diesen Plätzen fast nicht mehr frei laufen lassen.
Landkreis ist in Sachen "Stadtbus" familienfreundlicher als die Stadt! Beispiel: Familie A, kinderreich, wohnt in Hallstadt. 2 ihrer Kinder besuchen ein Gymnasium in der Stadt. Der Landkreis übernimmt die Kosten für die Busfahrt. Nun hat die Familie die Möglichkeit eine Jahres-Familienkarte zu bekommen. Sie kauft die Familienkarte in Höhe von EUR 845,- bei den Stadtwerken und geht mit den Unterlagen zu Herrn Saal im Landratsamt. Der Landkreis erstattet am Anfang des Schuljahres den vollen Betrag und spart dabei noch! (Jahresschülerkarte pro Kind EUR 476,-) ERSPARNIS FÜR DEN LANDKREIS:EUR 107,- Leider funktioniert das bei Familie B aus der Stadt Bamberg so nicht. Die Stadt zahlt beiden Schülern je EUR 278,-. Falls diese Familie eine Jahreskarte in Höhe von EUR 502,- kaufen würde, müsste sie bis zum Ende des Schuljahres warten und die Berechnung der Erstattung würde so laufen: Nutzer der Karte 5 Personen (Eltern plus 3 Kinder). 2 der Kinder bekommen die Busfahrkarte bezahlt, d.h. EUR502,-geteilt durch 5 mal 2 = ca. 200Euro bekäme die Familie von der Stadt Bamberg am Ende des Schuljahres erstattet. Die Familie müsste 1. in Vorleistung treten und 2. hätte die Stadt 3-fach gespart und die Familie hätte nichts gewonnen. ERSPARNIS FÜR DIE STADT BAMBERG:EUR 356,- und einen kostenlosen Kredit über 200 EURO für 12 Monate. Die Regelung des Landkreises ist Familienfreundlich und der Landkreis spart trotzdem einige Euros. Das wäre doch eine Chance für die Stadt Bamberg die Kinderreichen zu unterstützen und dabei trotzdem immernoch zu sparen! In diesem Fall immernoch EUR 54,- falls die Stadt genauso agiert wie der Landkreis. Evtl. könnte die Stadt Bamberg auch entsprechende Familien-Tarife (Kinderreiche) beim kommenden VGN aushandeln.
Man sollte dafür sorgen, daß vor den Supermärkten, hier speziell vor dem Comet in der Friedrich Eberth Straße, keine dubiosen Gestallten bereits am Vormittag auf den Gehsteigen herumlungern und sich mit Alkohol zuschütten. Für Familien und vor allem für Kinder ist das kein gutes Beispiel. Anrufe bei der Polizei erbrachten die Auskunft, die Marktleitung hat ja nichts dagegen!
In der Wunderburger Fußgängerzone lungern ab dem späten Nachmittag etliche Jugendliche herum, machen Krach und belästigen nicht nur die umliegende Nachbarschaft, sondern auch vorbeigehende Passanten, ob groß oder klein ist denen egal. Hier sollte in sporadischen Abständen von der Polizei Personalien festgestellt werden um daraufhin mal mit den Eltern zu sprechen. Es ist nicht schön daß nicht nur Passanten angepöbelt werden, sondern sie nehmen auch keine Rücksicht auf gerade stattfindente Gottesdienste inder Pfarrkirche Maria Hilf.
Ich wohne am Kunigundendamm, der sogenannte City-Beach ist eine beispiellose Sauerei. Im Sommer Lärmbelästigung und Umweltverschmutzung durch urinieren und verichten von Notdurft in freier Natur, die Spaziergänger verteilen ja die Rückstände beim durchlaufen, und im Winter ein Altreifenlager das die Landschaft richtig schön verschandelt. Hier sind im Winter unsere Kinder Schlitten gefahren, was jetzt so gut wie unmöglich ist, da die Grasnarbe durch den Geschäftsbetrieb der Anlage so gut wie umgepflügt ist. Proteste haben keinen Sinn, da ja unsere Tageszeitung FT, der Initiator dieser Anlage war und gegen den traut sich keiner was zu unternehmen, denn es könnte ihm ja zum Schaden gereichen. Warum hat man diese Einrichtung, die ja schon von ihrem ersten Platz an der Erlöserkirche vertrieben wurde, nicht auf die Jahnspitze verlegt? Dort würde sie keinen stören und der "Beach" wäre von drei Seiten von Wasser umgeben.
Ich wohne am Kunigundendamm, der sogenannte City-Beach ist eine beispiellose Sauerei. Im Sommer Lärmbelästigung und Umweltverschmutzung durch urinieren und verichten von Notdurft in freier Natur, die Spaziergänger verteilen ja die Rückstände beim durchlaufen, und im Winter ein Altreifenlager das die Landschaft richtig schön verschandelt. Hier sind im Winter unsere Kinder Schlitten gefahren, was jetzt so gut wie unmöglich ist, da die Grasnarbe durch den Geschäftsbetrieb der Anlage so gut wie umgepflügt ist. Proteste haben keinen Sinn, da ja unsere Tageszeitung FT, der Initiator dieser Anlage war und gegen den traut sich keiner was zu unternehmen, denn es könnte ihm ja zum Schaden gereichen. Warum hat man diese Einrichtung, die ja schon von ihrem ersten Platz an der Erlöserkirche vertrieben wurde, nicht auf die Jahnspitze verlegt? Dort würde sie keinen stören und der "Beach" wäre von drei Seiten von Wasser umgeben.
Ein Indoorspielplatz oder ein attraktives Schwimmbad wäre wirklich wünschenswert - was kann man im Winter und bei schlechtem Wetter mit kleinen Kindern unternehmen? Nichts.
Ein Schlechtwetter-Spielplatz o.ä. fehlt / wenig öffentliche Wickelmöglichkeiten vorhanden / fehlende Parkplätze für Mütter mit Kind / Viele Spielplätze in der Stadt werden ungenügend gewartet(z.B.Hainspielplatz+Regenbogenspielplatz).Reperaturen stehen an / Grünflächen im Hain oder Adenauerufer mit Hundekot beschmutzt.
Parkplatzsituation für Mütter mit Kind eher schlecht.z.B. am Klinikum vor der Kinderambulanz sind mittlerweile nur noch behinderten Parkplätze die auch noch zum großen Teil leer stehen / Wohin kann ich bei schlechten Wetter mit meinem Kind gehen? kein überdachter Winterspielplatz o.ä. / waren sie schon mal mit Ihrem Kleinkind in Bamberg unterwegs und mussten Ihr Kind wickeln ? Da ist guter Rat teuer - wo sind die öffentlichen Wickelmöglichkeiten?
Ich wohne Bamberg Nähe Bahnhof. Ich habe ein Baby und bin täglich mit dem Kinderwagen unterwegs, was in Bamberg auf einigen Fußwegen unmöglich gemacht wird weil dort Fahrzeuge parken. Mit Kinderwagen ist es im allgemeinen schwer in der Stadt einkaufen zu gehen, weil man in viele Geschäfte wegen nicht automatisch öffnenden Türen oder Stufen rein kann. Schade!! Auch Mitmenschen drehen sich oft ab um nicht die Tür aufhalten zu `müssen`. Öffentliche WC`s oder gar eine Wickelmöglichkeit gibt es in Bamberg auch nicht.
Die Stadt Bamberg engagiert sich viel zu wenig in der Jugendarbeit. Dies überlässt sie den Kirchen und Vereinen. Außer in den Ferien läuft da nicht viel. Andere Städte (z.B. Nürnberg) bieten Jugendarbeit mit Sozialpädagogen an.
Da wir am Wald wohnen ist es sehr frei. In der Stadt wäre es mir zu "eng" mit den Kindern.
Als wir 2 Kinder hatten war alles soweit in Ordnung. Da fiel nur auf, dass man als Selbständiger mit Kindern in Deutschland keinerlei finanzielle Unterstützung erhält und Kinder einfach nur Luxus sind. Vor allem die Kinderbetreuung lässt zu wünschen übrig. In den Ferienzeiten gibt es keine Alternativen und die Betreuungsplätze müssen weiter bezahlt werden. Für uns berufstätigen Mütter ist das einfach unzumutbar. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden. Errichtet mehr Ganztagsschulen auch für Grundschulkinder! Hausaufgabenbetreuung und Mittagessen. Dies alles zahlen wir gerne, wenn die Kinder dann "fertig" nach Hause kommen und noch ein Familienleben stattfinden kann. Seit wir nun 4 Kinder haben (zwischen 5 Jahren und 12 Monaten) ist es in Bamberg/Deutschland nur noch familienfeindlich. Egal wo ich bin, erfahre ich nur Nachteile. Natürlich brauchen wir länger und sind "größer" und "lauter" als andere. Wenige haben hier Verständnis. Nicht im Bus, nicht im Straßenverkehr, nicht in der Stadt. Egal wo wir sind, geholfen wird uns nur selten. Die Stadtwerke wollten uns schon nicht mehr mitnehmen, da die beiden Größeren damals 4 und 2 ihre Räder mithatten, denn sonst kämen sie nicht mehr nach Hause. Und der Zwillingskinderwagen war dann allen zu viel im Bus. Da schaffe ich es schon, die Kinder mit den Rädern und ich selbst von Gaustadt in die Stadt zu laufen und muss ja pünktlich zum nächsten stillen zu Hause sein, da darf dann nichteinmal mehr Bus gefahren werden. Glauben Sie, dass die kleinen den ganzen Weg noch zurück schaffen? Vor allem die Berge? Zu allem paßt der Zwillingswagen mit den Kindern nicht mehr ins Auto. Ich bin also auf den Bus angewiesen, wenn ich in die Stadt möchte. Meine Anfrage bei den Stadtwerken blieb bis heute unbeantwortet. Die Kinderbetreuung, die hervorragend ist, kostet für Kinder Unsummen an Geld. Obwohl wir schon Ermäßigungen haben kommt man auf fast 800,00 Euro. Gott sei Dank haben wir nun den 4. Platz für 11 Monate erlassen bekommen. Doch auch das muss erst einmal erwirtschaftet werden. Wir müssen auch die Kinder privat versichern. Dies kostet jeden Monat nochmal ca. 500,00 Euro. Und was erhalten wir? Nichts. Im Mittelstand fühle ich mich seit wir 4 Kinder haben wie Abschaum. Keinerlei Unterstützung und um alles muss man betteln. Gnädigst als Bittsteller auftreten und dann noch dankend nieder knien. Wir dachten immer, dass Kinder gewünscht sind, mussten uns eines besseren belehren lassen. Unsere Kinder sind unser Lebenselixier und unsere Sonnenscheine. Gott sei Dank ist die Freude und Liebe so groß, dass es sich immer lohnt viele zu haben. Vor allem wenn sie gesund sind. Doch finanziell und von der Unterstützung her, kann man nur abraten (rein sachlich gesehen). DEUTSCHLAND TU ETWAS FÜR DEINE BERUFSTÄTIGEN MÜTTER und deren Kinder! Denn die zahlen in die Sozialkassen ein mit ihren Löhnen und beteiligen sich am Sozialwesen! Schafft mehr finanzielle Unterstützung im Betreuungswesen bei kinderreichen Familien. Die Belastung hier ist sehr hoch. Schafft Ganztagsschulen und am besten noch mit Schulkleidung, damit auch hier die einheitliche Regelung einkehrt. Warum fällt es hier alles so schwer, wo es uns doch im Ausland als gutes Beispiel vorangeht?
Verkehrssituation Zinkenwörth/ Habergasse/ Kanal: Muss Verkehrsberuhigt werden! Autos rasen ohne Rücksicht auf Fussgänger + Radfaher. Strasse zu schmal! Nichtanlieger Durchfahrtsverbot + Schrittgeschwindigkeitsspielstrasse.
"Im Bauernfeld" ist eine Spielstraße! Trotzdem fahren über 80% der Autos, auch Anlieger, schneller als Schrittgeschwindigeit. Mein 12jähriger Sohn und seine Freunde sind immer wieder gefährdet auf ihren Fahrrädern. Sie werden teilweise angehupt und genötigt. Lösung: Geschwindigkeitskontrollen, weitere Schilder oder Fahrbahneinengungen...?
Wohnort Bamberg - Bug: Trotz Tempolimits auf 30 bzw. 50 Stundenkilometer fährt die Mehrzahl der PKWs zu schnell durch Bug. Vor allem die LKW der Pettstadter Firmen rasen häufig ungebremst von Süden kommend nach Bug herein. Das macht nicht nur extremen Lärm, sondern ist auch besonders gefährlich, da in der neu entstandenen Siedlung Karl-May-Straße etwa 30 Kinder wohnen. Es ist keine Seltenheit zu beobachten, wie gerade am Morgen diese LKWs an den Schulkindern vorbeirasen. Und dies in nur wenigen Dezimetern Entfernung. Es ist ein Wunder, dass bisher noch nichts passiert ist, zumal der Gehweg an mehrern Stellen in Bug nur wenige Zentimeter breit ist. Für Mütter und Väter mit Kinderwagen sind diese Gehsteigabschnitte schlicht unpassierbar. Anhilfe kann hier nur die konsequente Überwachung des Tempolimits schaffen. Außerdem hat sich die Busverbindungen mittlerweile derart verschlechter, dass man als Bewohner von Bug auf ein Auto angewiesen ist,um im Alltag als Famile "rumzukommen". Häufigere Taktzahlen und wenigsten eine Stunde längere Anbindung am Abend wären sehr hilfreich. Das ALT hilft da wenig. Haben Sie schon einmal versucht, mit zwei Kleinkindern und einem Kinderwagen ein ALT zu bekommen?
Wichtig ist ein besseres Angebot an Ganztagesbetreuung vor allem auch für Schulkinder. Es muss sich dabei aber um ein qualifiziertes Angebot handeln, dass den Kindern neben der klassischen "Schule", Musikunterricht, Sport, kreatives Schaffen u.ä. bietet. Die Stadt Bamberg hat einfach zu viel Autoverkehr. Im innenstädtischen Bereich ist das Leben mit Kindern dadurch in weiten Bereichen nur sehr eingeschänkt möglich. In vielen Wohngegenden muss konkret etwas gegen den Durchgangs- und Schleichverkehr getan werden. Für den Winter fehlt eine Art "Spielhalle" z.B. eine entsprechend gestaltete Turnhalle mit guten Spielmöglichkeiten. Die großen Spielplätze wie z.B. der Hainspielplatz benötigen dringend öffentliche Toiletten! Hundebesitzer sollten mit dem Steuerbescheid auf die Möglichkeiten, günstig Entsorgungstüten für die Hinterlassenschaften Ihrer Hunde zu beschaffen, hingewiesen werden. Am Besten wäre es, gleich einige mit dem Steuerbescheid mitzusenden. Vielleicht steigt mit dem Wissen die Bereitschaft?
Das Kids&Coffee im Café Bergschlösschen ist leider alleine Spitzenreiter, was die Familienfreundlichkeit der Gastronomie betrifft. Es wäre schön, wenn es für junge Familien mehr solcher Cafés oder Restaurants gäbe. Zwar sind die Keller aufgrund der Spielplätze sehr fortschrittlich, aber für Familien mit Babys gibt es kaum Angebote...Wickelräume, Kinderbesteck, kochendes Wasser für Babybrei sind für manche Keller in Bamberg Fremdworte z.B. die Wilde Rose. Das ist sehr schade, denn Familien mit kleinen Kindern haben ebenfalls mal das Bedürfniss Essen zu gehen.
Als Hochschwangere ist man in Bamberg ebenfalls schlecht dran. Man muss wirklich Geschäfte fragen, ob man mal auf die Toilette kann. Und sogar die sind rar in Bamberg. Zear Wickelraum im H&M, aber keine Toilette.
Viele Geschäfte erschweren einer Mutter mit Kinderwagen den Zugang ins Ladeninnere durch schwere Eingangtüren. Z.B. Drogerie Müller am Maxplatz oder auch das Kaufhaus Karstadt o.ä.. Weshalb werden hier keine automatischen Türen installiert oder erleichtern einem den Zugang durch einen automatischen Türöffner? Ebenso verfügen viele Geschäfte, deren Eingang nur über mehrere Stufen zu erreichen ist, den Zugang. Z.B. Herzog-Max-Apotheke oder Parfümerie Hahn? Diese Geschäfte verfügen sogar über mehrere Eingänge und haben keine "Spuren für Kinderwägen"! Sehr schade ist auch, das rund um das Kaufland keine Familienparkplätze festgelegt sind. (Diese wurden sogar abgeschafft!) Es ist äußerst mühsam mit mehreren (Klein-)Kindern oder hochschwanger in ein eingeparktes Auto einzusteigen. Diese Parkplätze mit ausreichender Größe in die Nähe des Einganges zu markieren, kann doch eigentlich kein Problem sein. (Sh. Behindertenparkplätze) In den Parkhäusern fehlen Frauen/Familienparkplätze! Die PÜD soll gerade vor Kindergärten o.a. Kinderbetreuungseinrichtungen nachsichtiger mit Verwarnungen sein.
17-12-2007
Wohngegend Nähe Marienplatz: 1. Verkehrsberuhigung (30 Zone) Peuntstr u. Marienbrücke, 2. Egelseestr u. Gönnerstr. wird 30 km/h sehr oft nicht eingehalten! 3. Marienstr als Spielstraße/Anliegerstraße 4. Spielplatz Marienbrücke: häufig Scherben und Müll, viele Ratten zu sehen! 5. Gehwege und Grünflächen: sehr viel Hundekot 6. Problem Hunde: Beutelspender/Hundetoilette o.ä.
1. Wasserspritzanlage an der Promenade: schmuddelig und zudem viele unübersichtliche Spritzecken und Pfützen die Eltern von Kleinkindern unnötig auf Trab halten 2. Innenstadt bräuchte ein Cafe für Eltern mit Kindern (wie Bergschlösschen): rauchfrei, Spielmöglichkeiten, kindersicher, kinderfreundlich und zentral, evtl. mit Außenbereich 3. Gehwege sind häufig sehr schmal zugunsten von Parkflächen - mit Kinderwagen nur schwer bei Gegenverkehr befahrbar 4. Stadtbus: Sitzplatz für Kleinkinder in der Nähe der Kinderwagen-Abstellfläche- Wenn der Bus voll ist und ein Baby im Wagen ist, weiß man nicht wohin mit dem zweiten Kind (es macht auch selten jemand Platz - da muss das Kind erst weinen, weil es Angst hat bei der meist rasanten Fahrt)
22-12-2007
Im Wohngebiet Oberer Stephansberg / Schellenberger Str. fehlt ein Spielplatz , hier gibt es viele Klein- und Schulkinder. Fußläufig ist kein Spielplatz erreichbar. Seeeeehr schade und sehr kinderunfreundlich.
Generell sollte mehr auf die Leinenpflicht für Hunde geachtet (oder diese eingeführt)werden, Kinder sollten hier Vorrang haben. Auch wenn "der Hund nichts macht": Kinder haben nicht unberechtigt Angst, wenn so ein Tier auf sie zustürmt. Z.T. laufen Hunde frei auf den Spielplätzen !!!!!! Und der Hundekot überall! Die unter genannte Idee mit einem "Winterspielplatz" : eine Umsetzung fände ich klasse. Holen Sie doch z. B. einen Playmobilpark nach Bamberg!!!! Mehr Mutter-Kind-Parkplätze, vor allem in Parkhäusern. Und Kontrolle , wer diesen dann benutzt! Kinderparadies finanziell unterstützen!!! Ist sonst für Familien mit mehr als einem Kind zu teuer.
20-12-2007
* es könnte mehr Spielplätze (oder Spielbereiche für Kinder) geben (v.a. Bereich Innenstadt/Fußgängerzone, Dom/Michelsberg), und vor allem sind die vorhandenen Spielplätze z.T. schlecht "gewartet" (z.B. Rutsche am Domspielplatz ist durch Blütensaft, etc. im Frühjaht Sommer völlig verdreckt, Sandkasten voller Laub, Dreck ....., der "Weideniglu" wuchert vor sich hin,... * die wenigen Grünflächen am Wegesrand bzw. Flächen ohne Straßenverkehr werden als Hundeklo genutzt (die Gehwege sowieso) , so dass man kleine Kinder nicht einfach rumlaufen lassen kann, z.B. Aufsessgäßchen, die Wege/ Rasenflächen entlang des Kanals, oder die große Wiese im Hain, die eigentlich "hundefrei" sein soll, was aber leider niemanden kümmert. Eine Möglichkeit wäre, die Hundebesitzer würden Hunde mehr anleinen und Tüten benützen, um den Dreck ihrer Hunde wegzuräumen.
* grundsätzliches Problem: sehr, sehr lange Wartezeiten für Krippenplätze (min. 1,5 Jahre) bzw. für Kindergartenplätze (z.T. auch ca. 1 Jahr) ; * es wäre toll, wenn es kleinere "Attraktionen " für Familien mit Kindern gäbe , z.B. ein Tiergehege oder einen Wildpark in Bamberg oder der näheren Umgebung (Hundshaupten oder der Wildpark in Schweinfurt sind schon wieder 1 Stunde entfernt) -- es würde auch schon ein kleines Gehege reichen um den Sonntagsspaziergang aufzupeppen ("wir fahren/laufen zu den Ziegen/Meerschweinchen/ Schweinen .....) * positive Anmerkung: der öffentliche Wickelraum im Rathaus ist eine tolle Einrichtung, man kann in der Stadt schnell zum Stillen oder Wickeln gehen und muß nicht erst wieder heim oder ins (laute, unruhige) Cafe
30-12-2007
Betreff: Verschmutzungen durch Hundekot Ich wohne mit zwei Kindern (3 und 5 Jahre alt) in der Hemmerleinstraße. Jetzt in der Winterzeit, in der scheinbar manche Hundehalter nur noch kurz vor die Haustür gehen, sind innerstädtische Grünstreifen unzumutbar mit Kot verunreinigt. Besonders schlimme Beispiele: - Grünstreifen vor der Berufsschule Dr.-v-Schmitt-Straße - Vor dem Haupteingang Finanzamt (schauen Sie sich mal die Stelle mit dem Rindenmulch an. Widerlich!) - Grünstreifen am Kunigundendamm zwischen Luitpoldbrücke und Marienbrücke. Vorschlag: Schilder aufstellen und Einhaltung der städtischen Verordnung gegen die Verunreinigung von Grünanlagen auch ü b e r w a c h e n! Denn sonst nutzt das Ganze nichts. Schon eine sporadische Überwachung mit Bußgeldern hätte bestimmt eine Wirkung.
30-12-2007
Betreff: Verschmutzungen durch Hundekot Ich wohne mit zwei Kindern (3 und 5 Jahre alt) in der Hemmerleinstraße. Jetzt in der Winterzeit, in der scheinbar manche Hundehalter nur noch kurz vor die Haustür gehen, sind innerstädtische Grünstreifen unzumutbar mit Kot verunreinigt. Besonders schlimme Beispiele: - Grünstreifen vor der Berufsschule Dr.-v-Schmitt-Straße - Vor dem Haupteingang Finanzamt (schauen Sie sich mal die Stelle mit dem Rindenmulch an. Widerlich!) - Grünstreifen am Kunigundendamm zwischen Luitpoldbrücke und Marienbrücke. Vorschlag: Schilder aufstellen und Einhaltung der städtischen Verordnung gegen die Verunreinigung von Grünanlagen auch ü b e r w a c h e n! Denn sonst nutzt das Ganze nichts. Schon eine sporadische Überwachung mit Bußgeldern hätte bestimmt eine Wirkung.
30-12-2007
Raser in Wohnstraßen! Ich vermisse völlig Geschwindigkeitskontrollen im Stadtgebiet, auch in 30er Zonen. Vorschlag: Stellen Sie mal einen Radarwagen um die Rush-Hour-Zeit in die Gönnerstraße oder Egelseestraße. Da rasen regelmäßig welche mit 70 durch die 30er-Zonen. Aber die wissen, ja, dass da nie kontrolliert wird. Meine 3-jährige Tochter mit Laufrad wäre gestern fast überrollt worden von so einem Verrückten!
18-01-2008
Bus: Familienkarte muss länger gelten als bis zum 18. Geburtstag der Kinder.
18-01-2008
Senioren einbinden mit Schulen, Kindergärten, Vorträge, Betreuung
10-12-2007
Im gesamten Stadtgebiet fehlt es an kindgerechten und entwicklungsgemäßen Kinderspielplätzen. Der "Großspielplatz" am Hain ist z.B. in einem erbärmlichen, nahezu gesundheitsgefährdenden Zustand (Sand, Geräte usw.)
10-12-2007
Barrierefreie Vorkehrungen z.B. an Bordsteinkanten sind in Bamberg Mangelware.
18-01-2008
Der Babenberger Ring und seine Umgebung - einschließlich Spielplätzen - ist mehr ein Hunde- als ein Kinderparadies. Das kann man sehen und riechen. Zusätzlich gefährden von Halbwüchsigen geführte Riesenexemplare die Sicherheit. Pflichten scheint es für Hundehalter nicht zu geben. Eine drastische Hundesteuererhöhung, besonders für Zweit- und Dritthunde (!) schein dringend erforderlich.
18-01-2008
Mehr Polizeipräsenz in Bamberg-Südwest, Aufsicht bei Spielplätzen, Kontrollen beim Parkplatz Süd-West am Ring (zweifelhafte Gestalten an Autos, an denen vor allem an Nummernschildern montiert wird, die bei Annäherung von Passanten mit Lappen verdeckt werden).
18-01-2008
Viele Hunde in Bamberg-Südwest, die zum Teil frei herumlaufen und überall ihren Kot hinterlassen, auch bei den Spielplätzen, wenn der Sand frisch aufgefüllt wurde. Auch wurden Jugendliche mit einem Kampfhund gesehen und Kinder mit großen Hunden, die sie im Ernstfall nicht halten können.
18-01-2008
Mehr Spielplätze bzw. gegebenenfalls die schon vorhandenen Spielplätze modernisieren und renovieren. Sichere Straßenverhältnisse
18-01-2008
In Süd-West (Babenberger Ring) gibt es einen kleinen Ort, wo man einkaufen gehen kann. Dort ist auch ein "spielplatz": Es gibt dort nur einen Sandkasten + Rutsche + ca. 150 m weiter Schaukeln. In den Sandkasten werfen aber oft Erwachsene MÜll und Silvesterknaller und manche Hunde erledigen auch ihr Geschäft darin.
18-01-2008
mehr Plätze, an denen man sich treffen und etwas unternehmen kann
18-01-2008
Familienfreundliche Plätze/Häuser, wo sich Familien treffen können
18-01-2008
Im Domgebiet fehlt ein Jugendzentrum. Um bis zum JuZ am Hallenbad zu laufen, ist es zuweit
Zu wenig MÖglichkeiten für Kinder (Tagesbetreuung) und Jugendliche (Jugendzentren)
18-01-2008
Eine zusätzliche staatliche Realschule in Bamberg (Jungs haben keine Alternativen, sofern sie es nicht aufs Gymnasium schaffen)
18-01-2008
Ich bin für ein Zentrum, in dem sich alle Menschen aufhalten können, zusammen austauschen, spielen oder sonstiges tun können (ähnlich Känguruh, nur größer)
18-01-2008
Familien-Kochkurse in äußeren Stadtteilen organisieren. Das Wissen, wie man z.B. aus Kartoffeln eine Suppe o.ä. bereitet, geht verloren.
Nicht nur an kleine Kinder denken, sondern auch an die von 10 - 15 Jahren
17-12-2007
Migranten brauchen Agrarflächen zum Anbau "ihrer" Lebensmittel. Austausch mit Einheimischen über den Gartenzaun - Plausch
Anstatt Riesenparkplätze lieber Bolzplätze + Naturflächen zum Spielen/Sport planen und umwandeln
18-01-2008
Wir wohnen an der Nonnenbrücke: als Lebensort für kleine Kinder völlig ungeeignet - unwirtlich und gefährlich - für Kinder nicht selbständig zu bewältigen. Es reicht nicht aus, wenn zweifellos attraktive Spielplätze geschaffen werden. Um sich heimisch zu fühlen und selbständig zu werden, müssen sich Kinder auch ihre Wohnumgebung allein erschließen können und das ist wegen des Verkehrs zu gefährlich. D.h. kein Durchgangsverkehr in der Innenstadt, überwachte Verkehrsberuhigung
18-01-2008
Nördliche Promenade:: Wasserspielplatz: kein rigoroses Eingreifen der Ordnungshüter, wenn die Penner wieder ihre Bierflaschen kaputtschlagen. Durch die herumliegenden Scherben sehr hohe Verletzungsgefahr für Kinder, wenn diese stolpern, da sie sich die Hände etc. aufschneiden können. Laut OB Starke ist das aber dann eine zivilrechtliche Angelegenheit. Traurige und beschämende Antwort des Stadtoberhauptes.
Kopfsteinpflaster: sehr schwer zu laufen, besonders bei Regen (und noch viel schlimmer bei Schnee)
18-01-2008
Zuviele Nebenstellen in der Stadtverwaltung: Maxplatz, Untere Sandstraße, Moosstr. , Geyerswörthstr. etc. (zu lange Laufzeiten, um von "A" nach "B" zu kommen )
17-12-2007
Mehr soziale Präventivberatungsstellen + -beraterinnen und Berater sollten installiert werden: helfen, bevor Familien ins soziale Loch fallen. Berater sollten aktiv auf Leute zugehen, ähnlich wie Streetworker.
Bildung, also Wissen fördern, z.B. Patenschaften für Büchereiausweise (Promis). In Ortsteilen/STadtteilen kleine Bibliotheken einrichten (Bürgertreffs) mit vor allem sinnvoller (Hilfe-zur-Selbsthilfe-)Literatur, u.U. selbstverwaltet.
18-01-2008
Wohngebiet Birkengraben: Flächen für Gemeinsames mit den Leuten zusammen gestalten. Optische Umgestaltung.
Ziel sollte sein: zu jedem Haushalt gehört ein (kleiner) Garten oder Balkon. Mehr Grünflächen in Wohnstraßen
18-01-2008
Es gibt in der Gartenstadt keinen Platz, wo Jugendliche geduldet werden. Man versucht sie immer zu vertreiben. Sie möchten eigentlich nur einen Ort, wo sie sich treffen und austauschen könnten. Sie sind auch bereit, diesen sauber zu halten. Diese Möglichkeit erhalten allerdings nur Jugendliche, die sich in der kath. Kirche engagieren. Einen Platz zum Unterstellen, wo sie bei Regen trocken bleiben, würde ihnen auch genügen.
21-12-2007
Spielstraße einrichten am Ende der Meranierstraße, hier Ausfahrt Tiefgarage und Tempo-30-Zone, die oft mißachtet wird. Diese Straße wird oft gekreuzt von spielenden Kindern (mit Rollern, Rädern etc.), die ihrerseits ein großes Tempo haben und nicht nach links und rechts gucken. Da die Gehwege oft zugeparkt sind, bzw. mit Hecken überwuchert, muß die Straße von Fußgängern mitgenutzt werden. Jugendliche und Kinder auf Rollern und Rädern sind hier unterwegs und stark gefährdet von rasenden Autos.
17-12-2007
Innenstadt: Kinderspielgeräte auf Maxplatz oder Uni-Innenhof. Billigere Eintrittspreise bei Kultur o.ä. für Kinder und Bus Schönere Spielplätze mit Wasser (nicht nur im Hain)
Schwierig: Straßenverkehr, Kosten für Kinderbetreuung, keine Krippenplätze
23-01-2008
Keine günstigen Baugrundstücke der Stadt zum familienfreundlichen Bauen!
23-01-2008
Hundehaufen auf Gehwegen -> Verpflichtung an Hundebesitzer zur Beseitigung (evtl. mit Tüten!)
Spielmöglichkeiten in der Innenstadt: Super: Wasserspielplatz am ZOB im Sommer!Ein Muss beim Shoppen in der Innenstadt. Im Winter? Zu hohe Parkgebühren.
23/01/2008
Es gibt zu wenig Realschulen in Bamberg. Für Jungs nur die "Blaue", Mädchen können noch zur Maria Ward Realschule ausweichen. Das Wissen um diese Situation versetzt alle Eltern von Grundschülern in Stress. Jeder hofft und tut sein bestes um das eigene Kind dann wenigstens auf einem der 8 Gymnasien unterzubringen. Die Hauptschulen werden nicht als Alternativen gesehen, eher als übel. Das hat zur Folge, das auch Kinder, die nicht wirklich fürs Gymnasium geeignet sind diese Schulform besuchen, dort aber überfordert und genervt sind - stören- zur Nachhilfe müssen, und das Ganze zum Stress nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause wird. Also - bitte noch eine Realschule.
02-02-2008
Sehr geehrte Damen und Herren, wir sind durch Ihre Postkarte auf die Aktion aufmerksam geworden und haben eine Anregung: Ort: Spielplatz im Hain (Hainstrasse / Ecke Heinrichsdamm) und das gesamte Haingebiet Situation: Immer wieder laufen viele Hunde frei über den Spielplatz / Hain; dies gilt auch für Hunde, deren Schulterhöhe höher ist als manches der Kleinkinder. Problem: Kinder (und auch Erwachsene) haben Angst vor den Hunden; Hundekot an jeder Ecke; Sachlage: es ist verboten im Stadtgebiet Hunde frei laufen zulassen bzw. im Hain nur in bestimmten Monaten. Lösung: es gibt in Bamberg ein dichtes und gut funktionierendes System des Amtes für öffentliche Ordnung; die Dichte der Überwachung des ruhenden Verkehres ist enorm. Die Mitarbeiter dieses Dienstes sollten konsequent das Gebiet überwachen und die Hundehalter ansprechen und ggflls genauso konsequent "Knöllchen" verteilen wie beim Falschparken. Der Oberbürgermeister hat im Mitteilungsblatt der Stadt auf das Problem auch schon aufmerksam gemacht und darauf verwiesen, dass die Hundehalter - unter Namensnennung - angezeigt werden könnten. Dies ist ein unrealistisches Vorgehen; hier könnten die städtischen Bediensteten mit einem klaren Auftrag besser druchgreifen; ein Erwachsener mit Kind wird kaum in der Lage sein von einem Hundehalter den Namen zu erfahren. Wir glauben, dass das Problem nicht nur auf dem Spielplatz im Hain besteht, sondern an vielen Orten in der Stadt.
25-01-2008
Kinder brauchen auch am Wochenende eine Ampel (vgl. Unterer Kaulberg, wo sie am Wochenende ausgeschaltet ist) Verkehrschaos in der Judenstraße/Pfahlplätzchen in den Morgenstunden (7.30-8.00 Uhr)! Zone 30 am Kaulberg v.a. unterer Teil???
Zu hohe Bordsteinkanten für Fahrradfahrende Kinder oder auch Kinder, die mit dem Roller unterwegs sind (vgl. Lugbank, Karolinenstraße etc.)
29-01-2008
Kramersfeld: schlechte Infrastruktur (keine Einkaufsmöglichkeit!); keine öffentliche Räume für Kinder und Jugendliche oder auch Erwachsene zum Treffen (zum Ideen- und Kontaktaustausch)
Familien- und kinderunfreundliche Arbeitgeber (Aktuelle Situation: Familie oder Arbeit)
28-01-2008
Der Domgrund müsste sicherer werden gegen Abend bzw. nachts, besser ausleuchten. In der Panzerleite bräuchte man einen Zebrastreifen für die Schulkinder, z.B. auf der Höhe des neuen Spielplatzes.
Zu wenig kinderfreundliche Cafés und Restaurants (eine kleine Spielecke würde reichen). In der direkten Innnenstadt mehr Spielmöglichkeite, z.B. am Maxplatz 2 Schaukeltiere oder eine Wippe oder beiden Wasserspielen an der Promenade noch mehr Spielgeräte.
13-02-2008
Sehr geehrte Damen und Herren des Familienbeirats, ich möchte Sie auf den Zustand unseres Hauptspielplatzes in der Gartenstadt aufmerksam machen. Er befindet sich hinter dem Wacholderweg und wird schon seit langer Zeit nicht mehr von Müttern und Kindern besucht, weil das Spielen sehr gefährlich geworden ist. Im Sand, direkt unter der Rutsche oder bei der Schaukel, gibt es viele Glasscherben. In der kleinen Holzhütte sind Zigarettenstummel, Flaschen und andere schmutzige Sachen zu finden. Ich bin mir sicher, dass Sie über diesen Zustand schon informiert sind, aber ich würde mich wünschen, dass es etwas unternommen wird, um den Spielplatz nicht total verwahrlosen zu lassen. Vielen Dank.
14-02-2008
ich möchte Sie auf den Zustand unseres Hauptspielplatzes in der > Gartenstadt aufmerksam machen. Er befindet sich hinter dem > Wacholderweg und wird schon seit langer Zeit nicht mehr von Müttern > und Kindern besucht, weil das Spielen sehr gefährlich geworden ist. Im > Sand, direkt unter der Rutsche oder bei der Schaukel, gibt es viele > Glasscherben. In der kleinen Holzhütte sind Zigarettenstummel, > Flaschen und andere schmutzige Sachen zu finden. > > > Ich bin mir sicher, dass Sie über diesen Zustand schon informiert > sind, aber ich würde mich wünschen, dass es etwas unternommen wird, um > den Spielplatz nicht total verwahrlosen zu lassen. Vielen Dank.
03-03-2008
in Bamberg allgemein
Warum ist Bildung und Förderung unserer Kinder unerschwinglich ? warum kostet Bildung und Förderung überhaupt etwas ? Sollen vielleicht nur Nachkommen von gut situierten Menschen im Leben eine Chance bekommen ? Ist die unterste Schicht vielleicht sogar erwünscht und soll absichtlich unten gehalten werden ? In Deutschland kommt es mir so vor, auf jeden Fall in Bamberg. Warum kann mein Kind kein berühmter Geiger werden ? weil ich kein Geld habe, das Talent hätte es. Warum wird unser anderes Kind nie den Beruf ergreifen können den es möchte ? weil wir uns keine Nachhilfe leisten können. Warum werden unsere Kinder immer mehr abrutschen in Isolation und Depressionen ? weil wir uns selbst die Ferienangebote der Stadt nicht leisten können und weil die Vereine dermaßen teuer sind, Aufnahmegebühren und Jahresbeiträge für Kinder !!! unglaublich teuer !!! wie soll das denn mit zwei Kindern gehen wenn es nicht mal mit einem möglich ist ? Warum muß Bildung und Freizeitbeschäftigung für Kinder etwas kosten ? würden sie es uns, sprich dieser Gesellschaft nicht danken und hundertfach zurückgeben wenn sie dann zufriedene junge Erwachsene sind, weil sie Bildung und Förderung umsonst erhalten haben, und wußten was sie in ihrer Freizeit anstellen konnten ?
25-02-2008
Familien erhalten und pflegen Wohnraum. Sie sorgen also bereits für die Bereitstellung von (Kinder-)Zimmern für die nächste Generation! Man könnte sie entlasten durch: - Energie-Guthaben: pro Person sollte eine bestimmte Menge an Strom, Wasser, Abwasser, Heizung usw. frei sein. Das gilt auch für die Mobilität: - praktikabel fände ich ein jährliches Kontingent an Einzelfahrscheinen. - 1-2 mal pro Jahr kostenloser Obstbaum- und Heckenschnitt samt Abtransport. Begründung: mit dem Erhalt von naturnahem Garten tragen Familien sowieso zum Klima und Grünflächenerhalt bei.
03-03-2008
Wo gibt es auf städt. Grund Wohnraum für Familien mit 4-7 Kindern?? Nehmen Sie einmal an, eine 8-köpfige Familie möchte nach Bamberg ziehen (1 Einkommen!)
13-03-2008
Wohngegend Gartenstadt: Kinderspielplätze sind zum Teil überaltet und wenig gepflegt - Schade! Kontrolle für Hundebesitzer zwischen Pestalozzistraße und Weißenburgstraße, dort ist eine große Grünfläche und kl. Spielplatz - wird jedoch weitestgehend als "Hundewiese" genutzt.
Die meisten Busfahrer sind wenig geneigt, sich auf Mütter mit kleinen Kinderwägen einzustellen. Einen Buggy muß man zum Teil aus dem bus heben, da die Absenkvorrichtung fast nie gebraucht wird. Ebenso wird selten gewartet, bis man sich mit einem kleinem Kind gesetzt hat. (Bei älteren Leuten ist das leider oft genauso) Die Verkehrsbetriebe könnten konkret darauf angesprochen werden.
16-03-2008
Panzerleite: Zwischen Altenburgerstraße und Arthur-Landgraf-Str. fehlt ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) an übersichtlicher Stelle.
16-03-2008
Spielstraße Die Krött: Trotz Spielstraßenschild wird die Straße überwiegend zu schnell befahren - eine'7km'-Beschriftigung oder ein ähnliches Warnbild auf den Asphalt gemalt würde da vielleicht zu langsamen Fahren anregen.
12-03-2008
Rauchverbot auf allen Spielplätzen!
16-03-2008
Bug: Rückbau des Spielplatzes stoppen, Spielgelände auf dem Schulhof, Zebrastreifen an der Einmündung am Backhäuschen anlegen, am Zebrastreifen vor der Buger Spitze Bordsteine absenken
Mangel an familienfreundlichen Arbeitsplätzen
19-03-2008
Troppauplatz: Im Park werden sehr viele Hunde meistens ohne an der Leine geführt zu werden spazieren geführt. Der gesamte Park ist voller Hundekot. Kinder können nicht auf der Wiese spielen, weil teilweise 5-6 Hunde auf einmal herumtoben und alles voller Hundekot ist. Ein Dobberman wird nichtmal zum Spazieren begleitet, nur aus dem Fenster beobachtet.
In Bamberg herrscht kein Leinenzwang, dies sollte geändert werden.
16-04-2008
31-03-2008
Spielstraße am Synagogenplatz: viele Autofahrer rasen mit 50 kmh und mehr durch. Hier würde sich blitzen mal lohnen. Auf den Straßen im Haingebiet halten sich auch nur wenige an 30 kmh. Fußgängerampel an der Friedrichstraße: Warum kann man sie nicht auch am Sonntag angeschaltet lassen?!! Ich kann keinen Grund sehen für das Ausschalten. Auch Sonntags müssen gelegentlich Kinder, Familien, Alte usw. über diese Straße. Zeitweilig (zB wenn in der Stadt ein sog. "Event" ist und der halbe Landkreis reinfährt) ist hier sonntags mehr Verkehr als werktags, dann ist es wirklich unmöglich, gefahrlos rüber zu kommen, gerade mit kleinen Kindern. Von den Autofahrern hält keiner an, die sehen einen stehen und denken wahrscheinlich, die Fußgänger haben ja an der Ampel gedrückt und kriegen gleich Fußgängergrün. Wenn man sie zum bremsen nötigt, wird man noch angehupt. Die nächsten Ampeln sind wirklich weit weg (Schönleinsplatz und Marienbrücke). Spielplatz am Harmoniegarten: Seit letzten Sommer die morsche Wippe demontiert wurde, hat sich mW. nichts mehr getan; das ist sehr schade, weil es in der Innenstadt ohnehin nicht viele Spielmöglichkeiten gibt. Der Spielplatz Schillerplatz, der im Onlineauftritt des Gartenamts nach wie vor aufgeführt ist (Nr. 73, sogar mit Foto), existiert seit Jahren überhaupt nicht mehr. Das ist wirklich peinlich.
Der Spielplatz am Oberen Stephansberg hatte bis zum vergangenen Jahr ein Tisch und zwei Bänke, so dass Kinder beim Besuch des Spielplatzes mit Ihren Eltern auch ein kleines Picnic machen konnten. Leider wurden Tisch und Bänke entfernt. Es wäre sehr schön, wenn dort wieder ein Sitzplatz hingestellt werden würde. Viele Grüße Manuela Möller-Weinand Oberer Stephansberg 38F 96049 Bamberg
18-04-2008
Fehlende Kinderkrippenplätze!!! Von der im Wahlkampf gemachten Aussage: Familienfreundlichste Stadt Deutschalnds keine Spur! Unsere Situation: Anmeldung 03/2007, Wunschtermin 01/2009, Aussage aktuell: Frühestens 05/2009, d.h. über 2 Jahre Wartezeit!!! Ergebnis: Anmeldung bei ALLEN Krippen inBamberg und im Endeffekt steht jedes Kind auf jeder Warteliste - völlig falsches System!
09/05/2008
In Bamberg Nord und Bahnhofsgegend sind die Kinder mit Spielplätzen absolut unterversorgt. Hier müssen unbedingt Spielmöglichkeiten an der frischen Luft, Treffpunktmöglichkeiten geschaffen werden. In der Gangolfschule ist der Pausenhof ja ein öffentlicher Spielplatz, könnte man das nicht auch an der Luitpoldschule machen? Der Spielplatz Magazinstraße ist für Schulkinder nicht nutzbar, weil er ständig voller Scherben ist (mit wirklich hoher Verletzungsgefahr). Eine Möglichkeit wäre vielleicht auch, eine der kleineren, zentralen Verbindungsstraßen in diesem Gebiet (z.B. Mittelstraße, Tocklergasse, Gasfabrikstraße) zu einer Spielstraße umzufunktieonieren, denn für den Verkehr wird in diesem Gebiet wesentliche mehr Platz geschaffen als für die Kinder!
01-04-2008
- Überblick über das Angebot (Kinderstadtplan wie in Coburg) - Oma/Opa-Börse - wie in Coburg - Stadtteilunterstützungspool
zunehmender Verkehr
-zu wenig lebensortnahe Betreuungsangebote für Schulkinder -zu wenig Möglichkeiten für Grundschulkinder, sich in der Freizeit zu treffen -keine Begegnungsräume für Familien, die niederschwellig genutzt werden könnten -->Vorschlag: Angebote schaffen, Möglichkeiten erarbeiten z.B. steht in Bamberg Nord das ehemalige Autohaus neben der Ottokirche leer. Hier könnte vieles angeboten werden. Wem gehört das Haus? Könnte die Stadt dies mietfrei zur Verfügung stellen?
30-04-2008
Spielplätze renovieren. Holzgeräte verrotten und müßten ausgebessert werden.
Büchergeld an Schulen
30-04-2008
Sehr schön wäre eine ständige Trampolinanlage in der Innenstadt. Dito häufige auf Kinder zugeschnittene Straßen- und Stadtteilfeste. Verbesserung der Sicherheit auf Straßen und Plätzen, siehe unten!
Aggressive Auto- und auch Fahrradfahrer in der Innenstadt --> häufigere Kontrollen angesagt
30-04-2008
31-07-2008
bis zu eineinhalb jahre wartezeit für einen kinderkrippenplatz - das kann und darf ja wohl nicht sein!
07-08-2008
wohne in bamberg-ost, und ohne auto ist außer ein paar spielplätzen, wovon einige ja wirklich schön sind, für kinder nichts weiter geboten!
30-04-2008
Viel mehr Möglichkeiten, wo man mit Kindern unterm Tag günstig mit Sitzgelegenheit essen kann.
Kein Büchergeld
30-04-2008
Spielgeräte in der Fußgängerzone, z.B. Wippe
30-04-2008
Mehr Spielecken in Restaurants. Auch im Winter mehr Angebote zum Toben für Kinder.
30-04-2008#
Spielplätze in der Innenstadt!
13-05-2008
- Spielplatz Kunigundendamm (zw. Marienbrücke und Erlöserkirche): Bänke + Tische sind z.T. morsch - Innenstadt/Grüner Markt (Fußgängerzonen): kleinere Spielgeräte, z.B. Wipp-Pferd, sind nirgends vorhanden! Andere Städte haben so etwas, wenden Sie sich z.B. an die Stadt Hildesheim. Dort finden sich in den Einkaufstraßen verteilt kleinere "Spielflächen", die sicher ohne großen (finanziellen) Aufwand möglich sind.
30-06-2008
Es gibt kaum Spielplätze in der Innenstadt (Vord. Graben z.B. Wohnort) oder Tobemöglichkeiten für Kleinkinder. Am Maxplatz fehlt ein Wassserspiel u. ein Spielplatz. Genug Platz ist da!
Zu wenig kleine Lebensmittelgeschäfte in der Innenstadt, zu viel Verkehr in der Innenstadt --> Schlechte Luft gerade auf/für Kinderhöhe oder Kinderwagen!
ich finde, das gerade alleinerziehenden, die eh auf ihr geld achten müssen, genauso auch manche familien, in den ferien verlassen werden vom "familienfreundlichen bamberg"! alles kostet geld- sozialrabatt selten und zu niedrig. freizeitangebote erst ab 8 jahren interessant.... was bitte sollen die machen, die kein geld für urlaub haben? ihren kindern jeden tag einen anderen spielplatz zeigen? warum wird nicht mal ein familienausflug angeboten- für eben solche familien, die über stadtwerke organisiert werden, und den kindern abwechslung bieten? egal, ob 3 jahre oder 6????
21-09-2008
Betreff Mahnlehenweg/ KITA Arche Noah. Hier wurden vor einigen Jahren Parkmöglichkeiten am Gehsteig entfernt- Grund: man kann die Straße nicht einsehen, Gefahr für die Kinder! Doch hier mußte man früher 30km, wenn nicht noch langsamer fahren, aufgrund entgegenkommender Autos.Und jetzt rasen sie mit 50 km um die Kurve und man muss teilweise stehen bleiben, weil viele nicht begreifen das diese Straße doch tatsächlich zweispurig ist.Sicherheit der Kinder- Fehlanzeige!!!!Und ratet mal wer da früh am schnellsten um die Kurve rauscht- Polizei und Angestellte der Bundesagentur für Arbeit!! Vielleicht sollten die Vehrkehrsregeln nochmal erklärt werden.Muss aber auch zugeben, das kein 30- Schild in der Straße steht. Habe mir aber erklären lassen, da dieser Bezirk komplett 30 ist, bezieht sich das auch auf den Mahnlehenweg. Wäre auch schön wenn sich jeder daran halten würde.Knöllchen kann man hier ja sehr schnell schreiben, aber ein Blitzer ist anscheinend nicht möglich. Selbst auf Anfrage bei der Polizei und Demonstration der Verkehrssituation wurde nichts besser! Schade!!
Sehr wenig öffentliche Toiletten, vorallem in der Nähe von Spielplätzen. Wohin ausser in die Büsche. Ich verstehe vorallem nicht warum Spielplätze so verdreckt und beschädigt sein müssen. Beispiel Kunigundendamm: seit 2 Jahren(!!!) fehlt eine Sprosse an der Leiter zum Kletterturm.Glasscherben, Zaunlatten mit Nägeln und Hundehaufen sind auch keine Seltenheit. Warum wird nicht halbjährlich kontrolliert und dann gleich ausgebessert. Anscheinend muss erst immer etwas passieren!
12/01/2009
Mehr Überwachung der Einhaltung der Tempo 30 Zone (Lage Schildstrasse). Was sehr zum Nachdenken anregt ist die Tatsache das "30" nicht einmal von der Polizei in Dienstwägen oder Zivilfahrzeugen eingehalten wird. Darüber hinaus wird der Zebrastreifen von sehr vielen Autofahrern ignoriert, selbst dann wenn Kinder alleine am Straßenrand stehen um die Straße zu überqueren (mit meinen Kindern schon selbst ausprobiert).
Mißbrauch des Fußgängerweges zwischen Pfisterberg und Schildstrasse als Hundeklo. Dieser Weg führt zu unserer Kita und es ist fast unmöglich dort mit Kindern entlang zu gehen ohne in eine "Tretmine" zu laufen. Hinweisschilder die bereits schon am Grundstück der Kita angebracht wurden um auf die misslichen Zustände hinzuweisen wurden mutwillig innerhalb von 2 Tagen wieder abgerissen. Ich finde es ganz wiederlich, dass Hundebesitzer ihren Liebling an den Zaun der Kita machen lassen wo unsere Kinder durch den Zaun greifen können. Wir lassen unsere Kinder ja auch nicht auf das Grundstück des Hundebesitzers machen.
25-02-09
Liest hier überhaupt jemand die Kritiken und Anregungen? Vor 1,5 Jahren habe ich versucht per mail an Frau Filkorn und auch hier auf ein Problem hinzuweisen, das der Landkreis zum damaligen Zeitpunkt viel besser gelöst hatte als die Stadt. Auch auf verschiedene Nachfragen hab ich nur ein mal einen Anruf bekommen, das ich wieder Bescheid bekomme. -Das war im September nach einem Jahr Wartezeit....Es hat sich immernoch nichts getan. Warum bekommen Kinderreiche aus dem Landkreis die Familienkarte unter den bereits beschriebenen Bedingungen bezahlt und die Kinderreichen aus der Stadt nicht? Zahen und Daten stehen hier bereits. -Auch die jeweiligen Ansprechpartner...
15-01-09
Kunigundenschule: Die sanitären Anlagen haben schon die Großeltern benutzt Das ganze Gebäude müsste saniert werden.
20-01-2009
Die Gegend rund um das Finanzamt/ bzw. Berufsschule ist total verdreckt mit Hundekot. Der Gang zur Schule bzw. zum Kindergarten entwickelt sich immer mehr zum " Hürdenlauf" um die Hundehaufen herum. Es ist dringend Zeit, diejenigen Hundehalter mal mit Geldstrafen zu mahnen, die ohne Rücksicht auf ihre Mitbürger unsere Gehwege als Hundetoilette mißbrauchen!
In Bamberg besteht dringend Bedarf für mehr Ganztagesklassen im Grundschulbereich! Die Auswahl der Bewerber für die bestehende Klasse der Gangolfsschule erscheint willkürlich und beachtet (scheinbar) nicht den tatsächlichen Bedarf von Einzelfällen!
26/01/2009
Zebrastreifen Es interessiert keinen Autofahrer, dass er bei einem Zebrastreifen anhalten muss. Ausserdem fehlen Zebrastreifen wie beispielsweise direkt an der Weide in Höhe Spielplatz. Diese Straße ist für die Autofahrer meist sowieso schon eine Rennstrecke und man traut sich kaum über die Straße zu gehen, Kinder haben wir sowieso keinerlei Chancen! Aber wen interessierts? Niemanden.
Weide Bamberg (Spielplatz Allee)
02-02-2009
Hainbad: es fehlt eine Solarheizung für das Kinderbecken!
Spielplatz Seelgasse benötigt dringend eine Bank/Sitzgelegenheit für Eltern!
02-02-2009
Fahrradwege! Es gibt zwar einige, sind aber vor allem an Kreuzungen nicht durchgängig. Z.B. Bughofer Str. auf Kunigundendamm kann man nicht links abbiegen.
Vielleicht könnte es auch noch mehr Möglichkeiten für Radfahrer geben, gegen die Einbahstraße zu fahren? Es gibt nur christliche Einrichtungen für Kindergärten! Kann nicht die Stadt etwas Neutrales anbieten?
02-02-2009
Es fehlen mehr Treffpunkte (Pavillions oder Hüttchen, Bauwagen) überall in der Stadt. Jugendliche kommen zu kurz!
Naturerfahrungseinrichtungen fehlen (Kletterbäume, Schilfhüttenbau, Baumstämme zum Balancieren etc.)
02-02-2009
Mehr Streetworker einstellen!
Musikprojekte (selbst musizieren) für Gereuth, Malerviertel/BA Ost und andere Stadtteile
02-02-2009
Birkengraben: hässliche Flächen. Bänke da, aber zu wenige Nischen zum Zurückziehen. Sehr eng.
02-02-2009
Durchgänge (Fuß- und Radwege) sind sehr oft zugeparkt, auch im Parkverbot; dazwischen zu wenig Platz für Kleinkinder mit Dreirad u.ä. ebenso für Kinderwagen. Man muss um mindestens 3 Autos rum. (Malergebiet und Wohngebiet um St. Anna)
02-02-2009
Bbg.-Berggebiet: Mittagsbetreuung für Schulkinder - Don Bosco Warteliste - Buger Schule nur bis 14 Uhr, kein Mittagessen - Kaulbergschule bis ? Uhr - Philippus-Kiga Hortplätze: Warteliste Wir arbeiten beide in Schichtdienst und haben KEINE Oma.
02-02-2009
Verkehrssituation im Sand-/Domgebiet: Schmale bzw. fehlende Gehwege, Verkehrsstau zu Stoßzeiten --> Schulweg allein unmöglich machbar, enorm hohe Abgasbelastung --> Verkehrsberuhigung nötig (Spielstraße, Gehwege etc.; Umstellung der SWB-Busse auf Gas)
Unzumutbare Lärmbelästigung während der Sandkerwa und anderen Festivitäten --> zeitliche Begrenzung der "Beschallung" (bis max. 22 Uhr) bzw. Lautstärkenregulierung
05-02-2009
Verkehrsschilder werden im Sandgebiet traditionell ignoriert. Jetzt ist die Sandstrasse eine Spielstrasse und unsere Kinder können sich vor Rasern nicht mal mehr auf einen Gehsteig retten. Das Problem kennen wir bereits vom Leintritt! Warum werden hier keien Maßnahmen getroffen um das Tempo zu bremsen? Ist das unseren OB zu wenig Medienträchtig?
Echtes Interesse an Familien fehlt! Unser OB Starke sind nur Millionen Projekte wie Brücken und Bäder wichtig. Kleine Projekte wie Spielplätze, Kindergarten u.s.w. sind wohl nichts für die SPD
05-02-2009
Ich habe meine Tochter, gleich nach Bekanntmachung im Rathausjornal, für den Kindergarten St. Martin Nebingerhof angemeldet. Die Bauarbeiten sollten bereits im September 2008 beginnen. Leider hat sich bis Dato nichts getan. Hält unser Oberbürgermeister sein Wort und mein Kind kann im September 2009 in den Kindergarten gehen?
15-02-2009
In der Altstadt sind die Gehwege viel zu schmall. Das Tempolimit sowie Durchfahrtverbote werden ignoriert.
Elisabethenstr. / Untere Sandstr. Breite Fahrbahn für flotte Fahrer! Warum ist es in Bamberg nicht möglich Verkehrsberuhigte Zonen zu schaffen?
15-02-2009
Innenstadt! Hundekot an allen Ecken.
Spielplatz Weide - Hundekot Hain - Hundekot
16/02/2009
Wohnung zur Miete Noch vor einigen Jahren waren Haustiere nicht erwünscht, mittlerweile sind es Familien mit Kindern.
Wir haben zwei Kinder und suchen seit Monaten schon eine größere Wohnung für uns und mussten leider feststellen, dass Kinder nicht immer erwünscht sind. Das ist äußerst traurig und enttäuschend.
13-02-2009
Warum gibt es bei der Stadt keinen Zuschuss für Stoffwindeln (so wie beim Landkreis)?
22-02-2009
Altstadt-Sandgebiet Spielstrassen sind nur sinnvoll wenn auch an die Umsetzung gedacht wird.
Im Sandgebiet werden die Spielstrassen bzw. das Tempolimit ignoriert, leider auch von unseren Ordnungshütern. Das ist für eine familienfreundliche Stadt nur peinlich. Lösung: Spielstrassen Schilder präsenter aufstellen z.Bsp.: die Schilder näher beieinander aufstellen, so wird die Einfahrt schmaller, das Tempo automatisch gedrosselt und vielleicht ein echte Spielstrasse geschaffen.
23-02-2009
Innenstadt Verkehrsberuhigte Zonen und Tempolimit werden nicht durchgesetzt. Zu wenig Spielplätze.
BAMBERG ist nicht Familienfreundlich - Bamberg ist Elitefreundlich! Für Spitzensportler wie Schwimmer, Fussballer und vermutlich auch für Basketballer ist Geld vorhanden. Die Freunde der Gartenschau werden auch nicht vergessen. Und die Konzerthalle hat auch einen hohe Stellenwert. Seltsam das für kleine Projekte wie Ampeln, Spielplätze usw hat unser OB keine Mittel. SCHADE - Starkes Bamberg - Starke Stücke!!!
12-03-2009
Altstadt / Stadtmitte Traumstadt für Autofahrer und Hundebesitzer. Tempolimit her - Hundekacke weg, so wird es was mit der Familienfreundlichkeit!
Tempolimit wird ignoriert, Gehsteige zu schmal oder gar nicht vorhanden oder eben (entschuldigung) VOLLGESCHISSEN
12-03-2009
Zu geringe Anzahl von Krippenplätzen für Kinder unter 3 Jahren! Sogar die Aufnahme auf die Warteliste wurde uns wegen der fehlenden Aussicht auf einen Platz verwerhrt!
24-03-2009
Hier passt soweit alles.
Das Familienleben in Bamberg wäre noch toller, wenn es einen kleinen Streichelzoo oder ein Tiergehege geben würde (bisher muss man hierfür leider bis in die Fränkische Schweiz oder nach Schweinfurt fahren). Das wäre vielleicht auch mal eine Anregung im Hinblick auf die Landesgartenschau.
12-04-2009
Sandgebiet / Innenstadt 1.Tempolimit sollte kontrolliert werden! Spielstrassen machen nur dann Sinn wenn sie sicher sind. 2.Weg mit der Hundekacke - Gruss an die Dame des Hauses Manger. Ihr Hund Kackt mit abstand die grössten Haufen!!!
In der Sandstr. und dem Leintritt wird das Tempolimit Schrittgeschwindigkeit in Spielstrassen ignoriert.
15-04-2009
Domgrund: Spielplatz sollte gepflegt werden
Domgrund: Ungepflegter Spielplatz für Kinder und Eltern eine Zumutung.
04-05-2009
Sandgebiet, hier sollte das tempolimit und das durchfahrtsverbot überwacht werden. unser OB STARKE gibt aber lieber steuergelder zum schutz des apoll aus (vidioüberwachung )
Sandgebiet, hat die beschilderung hier nur symbolcharkter?
07-05-2009
Sandgebiet: Tempolimit wird nicht eingehalten
Sandgebiet: Aufforderung der Polizei per Wurfsendung unseren "neuen Nachbarn namens APOLL" zu beschützen und ggf. auch unter 110 Alarm zu schlagen. Das ist ein Schlag ins das Gesicht unserer Kinder. Zum Thema Tempolimit und Sicherheit für Kinder, Fussgänger und Hunde interessiert die Herren leider nicht, auch auf telefonisch nachfrage!!!
18-05-2009
Mir ist unbegreiflich, warum man es zugelassen hat, dass die schönen ALTEN Obstbäume im GAUSTADTER FREIBAD gefällt werden!!!!!?! Das Argument der "Gefahr durch Wespen wegen Fallobst" ist nicht nachzuvollziehen. Die Bäumen standen dort min. 50 Jahre - wieviele Leute wurden in diesen Jahren nachweislich genau durch dieses Obst gestochen??? Es scheint, als würde man mit Gewalt, langsam und schleichend, das Gaustadter Bad unattraktiv machen wollen. Solange, bis ein Schließung aufgrund mangelnder Besucherzahlen unumgänglich wird... Dabei war das Gaustadter Bad, ähnlich wie das Hainbad, gerade wegen seines natürlichen "unberührten" Charmes so attraktiv. In unser schnelllebigen Zeit war es schön, gerade so einen Ruhepol ohne den oft unnötigen Hightec-Schnickschnack zu haben. Ich weiß, die Zeiten ändern sich, und trotzdem - WIR brauchten als Kinder auch keine superduper-Rutsche, wir waren im Freibad des Wasser wegens... Und damit jetzt niemand denkt "na das war vorm Krieg..." ich bin Jahrgang 1982...
Mein Fazit - RETTET DAS GAUSTADTER FREIBAD!!!!!!! Egal wieviele Attraktionen noch in Stadionbad gepackt werden - wir werden es nicht besuchen! Und damit sind wir bestimmt nicht die einzigen... denn der Unterschied liegt auf der Hand - warum ausreichend Platz und Ruhe in Gaustadt, gegen ein überfülltes lautes Stadionbad tauschen!?!?! Was allerdings das Bauvorhaben "Bambados" betrifft, dass finden wir super! Endlich ein Hallenspaßbad für Familien für das man nicht kilometerweit fahren muss!
25-05-2009
Altstadt / Hain
Tempolimit wird nicht eingehalten. Naherholungsgebiet Hain ist aufgrund von Hundekacke eine Zumutung.
12-08-2009
Innenstadt / Altstadt Gepflegtere Spielplatze - weniger Konzerthalle. Tempolimit nicht nur auf Schilder - hier geht es wohl nur mit Kontrolle.
Altstadt: Schrittempo in Spielstrasse wird ignoriert. Kitas schleppen sich von Profesorium zu Profesorium. Spielplätze sind teilweise ungepflegt. Bamberg ist schlicht und einfach: NICHT FAMILIENFREUNDLICH!!!!!
04-09-2009
die Ampelanlage Ecke Balthasargässchen und Judengasse müsste eine Fußgängerampel mit Druckbetätigung haben. DA sie ab 18.00 abgestellt ist, ist es mit Kinderwagen nahezu unmöglich die Straße zu überqueren. Einen anderen WEg aus dem Hain ohne dass man eine vielbefahrene Straße ohne Ampel überqueren müsste, gibt es für mich zudem nicht (Karolinenstraße)
01-10-2009
Suchen seit 1 Jahr eine bezahlbare 3-Zi-Whg.. Fast unmöglich ....
Es gibt keine bezahlbaren Wohungen f. alleinerziehende Mütter, wenn sie keinen Wohnbereichtigungsschein bekommen.
10-10-2009
Das Hainbad mußwieder in seiner alten Form erhalten werden. Wasse in Lehrschwimmbecken !
Sand in Lehrschwimmbecken im Hainbad !!!
16-07-2010
Momentan wankt die Familienfreundlichkeit Bambergs: wieso werden Unsummen in die verschiedensten Projekte investiert, aber die Unterstützung der Kinderbetreuung (Basiswert) wird GESTRICHEN? Investitionen in Kinderkrippen - ja, sehr gut! - Nachhaltigkeit?, nein, denn beim Übertritt in den Kindergarten/Hort wird die Betreuung eingeschränkter werden müssen, da die Kosten für ausreichende und qualitative Betreuung weder von Trägern noch Eltern in Summe übernommen werden können. Liebe Stadtväter - tut etwas, damit Bamberg familienfreundlich bleibt!
24-08-2010
Park am Troppauplatz und um die Auferstehungskirche herum
Viele Hunde,große und kleine,werden im Park ohne Leine ausgeführt. Spaziergänger,ältere Leute mit und ohne Gehhilfen,Jogger,Kinder aller Altersklassen fühlen sich erschreckt und gefährdet. Beim Bitten um kurzes Festhalten des Hundes bekommt man Antworten, die besonders Kinder und Jugendliche nicht hören sollten. Falls Anleinpflicht nicht durchsetzbar ist, dann sind Schilder nötig mit Bitten um Festhalten des Hundes bei Annäherung von Menschen ohne Hunden. Ein umzäuntes Arreal nur für Hunde ist ebenso denkbar.
04-09-2010
Am Margaretendamm,nähe Hallenbad,ist ein Spielplatz,welcher eigentlich wunderbar in Wohngegend liegt,nur leider ist dieser absolut unattraktiv für Kinder und Eltern. Der Sand und die Schaukeln wurden zwar erneuert,aber das GEsamtbild im Vergleich zu anderen Spielplätzen ist sehr traurig. GErade wenn man nicht so die Möglichkeit oder Zeit hat,mit dem Kind zu einem entferntem Spielplatz zu fahren und nur dieser Wohngegendnahe Platz bleibt,frustet dies die Kinder sehr. Das permanente Verunreinigen durch Jugendliche (Glas,Kippen,Müll),verunstaltet das Bild zunehmend und ist auch dadurch für kleinere Kinder arg unsicher! MEhr Spielelemente,mehr Farbe..Dinge wo Kinder kreativ sich ausleben können würden hier in unserer Gegend Wunder bewirken. Ich bin auch der Meinung,dass das absichtliche hinwerfen von Unrat getätigt wird,weil der Spielplatz ans ich unschön anzusehen ist und sich keiner die mÜhe macht,für Sauberkeit zu sorgen! Hier gibt es soviele Familien mit Kindern und die meisten sind verpflichtet sonstwohin zu fahren,nur damit die Kinder bessere Kindgerechte Spielmöglichkeiten haben(siehe Hain,Weide,Geschwister-Scholl-Ring). Ich und andere würden uns wünschen, das endlich etwas richtiges getan wird! Es kann nicht sein, das ein Wohnortnaher Spielplatz so vergammelt,das unsere Kinder keine Freizeitgestaltungsmöglichkeiten haben und dann dadurch Unsinn machen!
-Verschmutzung -unschöne und sehr alte Spielelemente -unzufriedenheit der Kinder und Eltern
04-09-2010
In der Jäckstrasse(angrenzend zur Magazinstrasse) fehlen ANwohner Parkplätze.Durch die dort befindlichen Geschäfte wie Pizzeria,Gunreben usw. haben Anwohner keine Chance,Hausnah zu parken.Wenn man dann noch ein Kleinkind und Einkauf zu bewältigen hat,ist das blanker Horror! Parkt man als ANWOHNER dann(weil keine andere Möglichkeit bestand) auf den Parplätzen mit Parkscheibe und vergisst die Zeit(wer geht schon alle 2Stunden zum Auto runter,fährt es kurz weg um dann dort wieder zu parken und erneut die Scheibe zu drehen?!Niemand!)hat man schnell einen Strafzettel an der Scheibe haften! Anhänger von Anwohnern,welche damit nur ihren Parkplatz FREIHALTEN wollen (!!!) und Anhänger von Lokalbesitzern,die nicht einmal Anwohner sind,dürfen legal dort stehen bleiben,ohne jemals einen Strafzettel zu bekommen! Das ist eine Frechheit und gehört geändert!! Im vorderen Bereich der Strasse ist das Parken durch unzählige Pizzaautos unmöglich!Die Pizzafahrer kommen mit ihren privat PKW´s in diese Strasse,parken dort(nehmen Anwohnern somit Parkplätze widerrum weg) und benutzen dann die dort parkenden Pizzaria PKW´s! Drum müssen einfach Anwohnerparkplätze her !!!!!
-Anwohnerparkplätze für Jäckstrasse(nähe Magazinstrasse) -Verbot für langstehende Anhänger von Anwohner(die nur Parkplätze damit reservieren wollen) und nicht Anwohnern!
04-09-2010
Bamberg benötigt einen Zoo ! Mütter wie ich,die kein Auto haben und auch nicht permanent nur Zugfahren wollen und können, können ihren Kindern nie einen Zoo zeigen, weils einfach keinen gibt! Es muss ja kein gigantischer wie der in Leipzig sein,aber sowas kleines nettes,wäre wunderbar!
24-01-2011
Grafensteinstraße/Park an der Feldkirchenstraße bzw. in der ganzen Stadt: Hundekot überall! Hundehalter, die es gerade noch schaffen ihre "Köter" vor die Haustüre zu bekommen, damit die dann ihr "Geschäft" verrichten können. Zudem sind die Hunde des öfteren nicht angleint (Beißgefahr für kleine Kinder, wie auch für Erwachsene)!!! Hunde sollten generell nicht in Parks dürfen!
Die Bahnunterführungen "Zollnerstraße" und "Memmelsdorferstraße" sind nicht nur häßliche Schandflecken, sondern gerade für jüngere Verkehrsteilnehmer - wie z.B. fahrradfahrende Kinder - höchst gefährlich! Lösung: Geld in die Hand nehmen und sanieren, damit (endlich) ein zeitgemäßes technisches Niveau erreicht wird!
24-01-2011
Viele Kinderspielplätze sind allzu phantasielos gestaltet! Z.B. wurde letztes Jahr am Spielplatz Eckbertstr./Schweitzerstr. ein Teil des Kletternetzes abmontiert, so dass die gesamte Kletteranlage im Grunde seinen Sinn & Zweck eingebüßt hat. So können Kinder hier effektiv nur noch Rutschen und Schaukeln.
16-05-2011
Die gefährliche Straßensituation im Neubaugebiet Mayerische Gärtnerei hat sich in den letzten Jahren nicht verbessert, sondern sogar veschlechtert. Die schnurgerade Maria-Ward-Straße ist seit Fertigstellung der letzten Häuser zur Rennstrecke geworden. Die Straßenführung lädt geradewegs zur Raserei ein. An das Tempo 30, wie vorgeschrieben, hält sich kaum ein Autofahrer.Die einmündenden Stichstraßen sind im Kreuzungsbereich so unübersichtlich, dass Fahrradfahrer Kopf und Kragen riskieren. Unsere Kinder fahren hier mit ihrem Rad zur Schule und Kleinkinder nähern sich gerne mit Bobbycar und Laufrad den Gefahrenstellen. Diese missglückte Bauplanung muss dringend korrigiert werden! Mit der weiteren Bebauung der Erbainsel wird dieses Problem noch größer werden. Eine Ausweitung der verkehrsberuhigten Zone, die damit einhergehende Rechts-vor-Linksregelung, Engstellen und Schwellen...dies alles ist im Wohngebiet schnell und effektiv umsetzbar!!!
16-05-2011
Die gefährliche Straßensituation im Neubaugebiet Mayerische Gärtnerei hat sich in den letzten Jahren nicht verbessert, sondern sogar veschlechtert. Die schnurgerade Maria-Ward-Straße ist seit Fertigstellung der letzten Häuser zur Rennstrecke geworden. Die Straßenführung lädt geradewegs zur Raserei ein. An das Tempo 30, wie vorgeschrieben, hält sich kaum ein Autofahrer.Die einmündenden Stichstraßen sind im Kreuzungsbereich so unübersichtlich, dass Fahrradfahrer Kopf und Kragen riskieren. Unsere Kinder fahren hier mit ihrem Rad zur Schule und Kleinkinder nähern sich gerne mit Bobbycar und Laufrad den Gefahrenstellen. Diese missglückte Bauplanung muss dringend korrigiert werden! Mit der weiteren Bebauung der Erbainsel wird dieses Problem noch größer werden. Eine Ausweitung der verkehrsberuhigten Zone, die damit einhergehende Rechts-vor-Linksregelung, Engstellen und Schwellen...dies alles ist im Wohngebiet schnell und effektiv umsetzbar!!!
14/07/2011
Schranne - Fußgängerampel. Grünphase zu selten und zu kurz. Selbst junge Menschen kommen in einer Grünphase nur gerade so über die Straße. Bei großen Schülergruppen am Morgen schafft es nicht einmal die Hälfte bei Grün über die Straße- bei doch sehr langen Wartezeiten, wird oft über Rot gegangen.
18-10-2011
Erlichstraße höhe St. Wolfgang und nach Kreis Richtung Münchener Ring.
In der Wohngegend Elrichstraße hält kaum ein Fahrzeig die 30 Zone ein. das Betrifft neben dem PKW auch den LKW verkehr. Bei 2500 Fahrzeugen pro Tag ist es a) gefährlich, da hier auch etliche Kinde wohnen und b)eine erhebliche Lärmbelastung für alle Anwohner. Ich schlage vor dass hier regelmäßig der Verkehr in den Morgen(Schulweg) und Abendstunden überwacht wird. Oder Bauliche Maßnahmen den Verkehr beruhigen.